Am 10. Juni war es endlich soweit: Das Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsarchiv und das Kölnische Stadtmuseum konnten nach langen und intensiven Vorbereitungen die Ausstellung „Made in Cologne“ eröffnen. Die Schau zu Kölner Marken und Produkten belegt einmal mehr, dass Köln nicht nur die Stadt von Karneval und Dom ist. In der alten Handelsmetropole am Rhein wurden eine Reihe von Produkten entwickelt und verkauft, die zum Teil heute noch in aller Munde sind. Und das ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn Stollwerck-Schokolade und Afri-Cola werden immer noch gerne gekauft. Kölsch und Kölnisch Wasser gehören ebenso zu den nach wie vor erfolgreichen Produkten wie Autos der Marke Ford.
Die Ausstellung ist noch bis zum 11. September im Kölnischen Stadtmuseum, Zeughausstraße 1-3, zu sehen. Geöffnet ist das Museum Dienstags, von 10 bis 20 Uhr, Mittwochs bis Sonntags, von 10-17 Uhr. Der Eintritt kostet 3,50 Euro. Der Begleitband, herausgegeben von Mario Kramp und Ulrich S. Soénius, ist für 9,95 Euro im Museum und in allen Buchhandlungen erhältlich (ISBN 978-3-7616-2544-8).
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Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv
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